Die Einsatzkräfte vor Ort vermuteten einen Schwan in einer Notlage. Das Tier befand sich circa 120 Meter vom Ufer entfernt. Es wirkte, als sei der Schwan am Eis angefroren. Wir berieten die Feuerwehr bezüglich der möglichen Vorgehensweisen. Im Fokus stand dabei die Option, das Tier mittels eines Bootes zu befreien. Unsere Helfer*innen hielten sich für eine mögliche Unterstützung bereit.
Beim Eintreffen unseres Fachberaters an der Unglücksstelle löste sich die Situation von selbst. Der Schwan bewegte sich aus eigener Kraft weiter. Ein technisches Eingreifen war somit nicht mehr notwendig. Der Einsatz endete für den THW Ortsverband Ergolding um 18:53 Uhr.