Der Einsatz erfolgte in enger Abstimmung mit dem Markt Essenbach und dem Veterinäramt des Landkreises Landshut. Zum Eigenschutz trugen unsere Einsatzkräfte eine spezielle Schutzausstattung. Diese bestand aus Infektionsschutzanzügen, Handschuhen und FFP3-Masken. Wir verpackten die Tiere luftdicht in Säcken. Ein Gefahrgutüberfass sicherte den Transport gegen Beschädigungen.
Durch die Bergung verhindern wir, dass andere Tiere den Erreger weitertragen. Zudem können die Kadaver nun fachgerecht beprobt werden. Im Anschluss übergaben wir die Tiere an den Bauhof. Der Einsatz begann um 17:03 Uhr und endete um 20:36 Uhr.